Der gute Vorsatz des Energiesparens

Der gute Vorsatz des Energiesparens

Für das neue Jahr nehmen sich viele Menschen Dinge vor, die sie ändern möchten. Zu den häufigsten guten Vorsätzen zählen Abnehmen, mehr Sport treiben, weniger Süßigkeiten essen oder einfach auch nur einige Dinge konsequenter umzusetzen. Neben diesen klassischen Vorsätzen wollen einige aber auch darauf achten, dass ihre Stadtwerkerechnung am Ende des Jahres nicht so hoch ist und Energie sparen. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Vorsatzes würde nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt freuen. Denn wer auf seine Strom- und Heizkosten achtet, sorgt dafür, dass auf Dauer weniger Strom und Gas produziert werden müssen und somit auch weniger schädliche CO2-Emissionen in die Atmosphäre gelangen. Dabei hat man die Rechnung aber ohne die Regierung und die Stromkonzerne gemacht. Denn wie schon in den letzten Monaten des vergangenen Jahres bekannt wurde, steigen die Strompreise in diesem Jahr noch einmal kräftig an.

 

Strompreis steigt weiter

Dies liegt zu einem an der Erhöhung der EEG-Umlage durch die Bundesregierung. Betrug die sogenannte Ökostromumlage in 2012 noch 3,5 Cent pro Kilowattstunde, so beträgt sie ab 2013 5,3kWh, also eine Steigerung von satten 47 Prozent. Die EEG-Umlage soll die Energiewende unterstützen und verteilt die Kosten für die Subventionierung von alternativen Energien wie Solar- und Windenergie auf jede verbrauchte Kilowattstunde. Dieser Umlagemechanismus wird solange nötig sein, bis auf den freien Markt wettbewerbsfähige Preise für die erneuerbaren Energien erzielt werden können. Zum anderen haben aber auch die meisten großen Energieversorger angekündigt, dass sie im laufe dieses Jahres den Strompreis noch einmal anheben wollen. So hat der zweitgrößte Energiekonzern RWE mitgeteilt, dass der Stromgrundpreis ab dem 1. März 2013 um rund 10 Prozent erhöht wird. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden macht das im Jahr ca. 100 Euro zusätzlich bei der Stromrechnung. Als Grund für die Strompreiserhöhung werden gestiegene Steuern und Abgaben sowie erhöhte Netzentgelte angeben. Auf eine genauere Erklärung oder eine Beispielrechnung wird man wohl vergebens warten.

 


Viel Energiesparpotenzial in Haushalten vorhanden

Trotzdem sollte man seinen guten Vorsatz des Energiesparens nicht direkt wieder über Bord werfen, sondern sich stattdessen noch intensiver mit dem Thema auseinandersetzen. Denn in einem normalen Haushalt ist meistens so viel Einsparpotenzial vorhanden, dass auch die Preiserhöhung ausgeglichen werden kann. Als Erstes sollte man beim Kauf von Neugeräten – besonders bei Stromfressern wie Kühlschrank oder Waschmaschine – darauf achten, dass sie eine Energieeffizienzklasse von A+ oder A++ besitzen. Aber auch viele kleinere Elektrogeräte verbrauchen zusammen viel Strom und verursachen somit enorme Kosten. Deshalb sollte man sich über den Verbrauch der einzelnen Geräte informieren. Am besten geht das mit einem Energiekostenmessgerät.

 

Das Energiekostenmessgerät mit Stil

Herkömmliche Geräte dieser Art können jeweils den Stromverbrauch von einem Elektrogerät überprüfen. Bei vielen Geräten ist dieses Verfahren aber ziemlich umständlich. Der Wattcher dagegen misst den gesamten Stromfluss im Stromkreislauf. Dazu muss man nur einen kleinen Sender am Stromzähler anbringen und den Wattcher selbst in eine Steckdose stecken. Dieser zeigt einem dann den momentanen Verbrauch im Haushalt an. Zudem ist dieses Energiekostenmessgerät mit seinem edlen Design ein echter Hingucker.

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